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Presse

Oldenburg bekommt eigenes DLR-Institut für Mobilitäts-Forschung

Schon heute genießt die Oldenburger Forschung zur Entwicklung umweltfreundlicher und effektiver Transportmittel und wege internationalen Ruf. Um diese Spitzenposition zu sichern, gehen Bund und Land gemeinsam mit dem Informatikinstitut OFFIS und dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) nun den nächsten Schritt. Bundestagsabgeordneter Stephan Albani, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages sowie Mitglied im Verwaltungsrat des OFFIS, begrüßt den Durchbruch nach langjähriger Vorbereitung: „Mit dem Testfeld eMIR zur Erforschung maritimer Transportsysteme und dem Reallabor Fliegerhorst für umweltfreundliche Mobilitäts-Angebote wird am OFFIS schon heute die Logistik der Zukunft vorbereitet, und zwar gleichermaßen unter ökologischen wie ökonomischen Gesichtspunkten. Das OFFIS hat in diesem Forschungssektor eine enorme Entwicklung durchlaufen, sodass der nächste Sprung gewagt werden musste: Die Infrastruktur und Fachkompetenz zur Mobilitätsforschung in einem eigenen Institut zu bündeln. Angesiedelt wird das neue DLR am IT-Campus. Das Bundeswirtschaftsministerium wird bis 2024 rund 7,2 Millionen Euro zuschießen, wodurch das neue Institut auf dann rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen kann. Oldenburg wird seine Position in der nationalen und internationalen Forschung zur umweltfreundlichen Mobilität dadurch festigen und entscheidend ausbauen können.“

Vorreiterrolle in der Entwicklung hochautomatisierter Mobilitätskonzepte

Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Direktor des OFFIS, ergänzt: „Ich freue mich sehr über diese wichtige Entscheidung. Sie schafft eine weitere Voraussetzung zur Sicherung der deutschen Vorreiterrolle in der Entwicklung hochautomatisierter Mobilitätskonzepte, für das Land Niedersachsen und insbesondere den Digitalisierungsstandort Oldenburg. Und sie kommt zum richtigen Zeitpunkt, da sie auch den erfolgreichen anderen Bereichen des OFFIS, nämlich Energie, Gesundheit und Produktion Raum für Wachstum bietet. Das neue DLR-Institut, das DFKI-Labor in Oldenburg, die Informatik der Universität Oldenburg sowie die IT- und Business-School und das OFFIS werden zusammen mit zahlreichen Unternehmen die inspirierenden Möglichkeiten des IT-Campus für eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit nutzen.“

Testfeld eMIR und Reallabor Fliegerhorst

Grundlage für den Umzug und die Überführung der Mobilitäts-Forschung in ein DLR-Institut sind die vom Land Niedersachsen finanzierten Flächen für Büros und Labore im geplanten IT-Campus. Das Testfeld eMIR dient der Methodenentwicklung und -erprobung zur Digitalisierung der Logistik zu See entlang deutschen Küste und des Systems Schiffs. Ziel ist es, Modelle und Verfahren für eine ressourceneffiziente Schifffahrt zu entwickeln. Unter anderem betreibt eMIR dazu zwei Schiffsführungssimulatoren sowie eine Referenzwasserstraße mit Installationen in Brunsbüttel, Cuxhaven und Wilhelmshaven. Im Reallabor Fliegerhorst testen die Forscherinnen und Forscher unter anderem nachhaltige, sichere und hochverfügbare Mobilitäts-Angebote auf Basis regenerativer Energien, insbesondere für den öffentlichen Personennahverkehr.


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