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Presse

Direkter Kontakt mit den Menschen ist besonders wichtig

Bürgersprechstunden 19. Juni und 4. Juli wieder ausgebucht

Auch in Zukunft wird Bundestagsabgeordneter Stephan Albani (CDU) seinen direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern des Wahlkreises Oldenburg-Ammerland nicht Dritten überlassen, etwa privatrechtlichen Internetportalen wie abgeordnetenwatch.de. Albani aus gegebenem Anlass: „Auf den unmittelbaren Kontakt mit den Menschen lege ich großen Wert. Für jeden Menschen, der mich entweder bei meinen öffentlichen Terminen anspricht oder in meine regelmäßige Bürgersprechstunde kommt, nehme ich mir so viel Zeit wie möglich und nötig. Auch heute und am 19. Juni kamen dort wieder alle Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Kritik und Anregungen zum Zuge. Natürlich kann man mich auch per E-Mail, in den Sozialen Medien oder klassisch per Brief erreichen. Und selbstverständlich arrangieren meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bürgerinnen und Bürger auch Telefontermine mit mir, wenn ein Problem einmal auf diesem Wege besprochen werden muss. Das funktioniert für alle Seiten sehr gut. Was ich hingegen auch in Zukunft aus sehr guten Gründen nicht machen werde, ist, meine Bürger-Kommunikation Dritten, etwa Abgeordnetenwatch, zu überlassen, die mir weder verlässlich mitteilen, wie ich den Bürger erreichen kann noch, ob er in meinem Wahlkreis wohnt.“

Abgeordnetenwatch hatte Stephan Albani beispielsweise im Januar 2019 Fragen einer Person „Gubznf Fpuzvqg“ ohne Angaben des Wohnortes oder der Staatsbürgerschaft übermittelt und gefordert, Stephan Albani habe diese zu beantworten. Albani hatte Abgeordnetenwatch daraufhin gebeten, der anfragenden Person die Kontaktdaten seiner Büros in Berlin, Oldenburg und Bad Zwischenahn zu übermitteln, damit die Person sich gerne direkt mit dem Bundestagsabgeordneten in Verbindung setzen könne. Diese grundsätzliche Bitte des Abgeordneten, die unter anderem der Klärung diente, wer „Gubznf Fpuzvqg“ ist, hatte die privatrechtliche Organisation am 3. Juli 2019 in einer Internet-Mitteilung als ungenügend bezeichnet.


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