07.09.2016

PRESSEMITTEILUNG | Albani begrüßt elften Rekordhaushalt „Bildung und Forschung“ in Folge!

Neu finanziert wird auch ein von Stephan Albani verhandeltes Förderprogramm für die Medizintechnik

Berlin – Es gehört mittlerweile zur politischen Tradition, dass die Bildungs- und Forschungsausgaben der öffentlichen Hand jährlich gesteigert werden. Für das Jahr 2017 ist der mittlerweile elfte Aufwuchs in Folge geplant: Gemäß des am gestrigen Dienstag vorgestellte Haushaltsentwurf sollen die Mittel von 16,4 auf 17,6 Milliarden Euro steigen. Mit dem Zuwachs von 1,2 Milliarden Euro wird noch stärker in die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems, die berufliche Bildung und den Innovationstransfer bei Wissenschaft und Wirtschaft investiert.

Für den Bundestagsabgeordneten Stephan Albani sind dies unverzichtbare Zukunftsinvestitionen. Denn trotz der hervorragenden Arbeitsmarktlage und dem jüngst wiedererlangten Titel des „Exportweltmeisters“ besteht die Gefahr technologische Entwicklungen zu verpassen und international den Anschluss zu verlieren. Um dies zu vermeiden, brauchen Wissenschaft und Wirtschaft ihm zufolge kompetente und gut ausgebildete Fachkräfte. Hier würden die neuen Förderschwerpunkte für berufliche Bildung, Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen wichtigen Beitrag leisten.
Zusätzlich setzte sich der Bildungs- und Forschungspolitiker Albani in seinem Ausschuss mit Erfolg dafür ein, dass medizinische Forschungserkenntnisse künftig schneller für Patienten verfügbar werden. Einen entsprechenden Antrag setzte die Bundesregierung im Juli mit dem Förderprogramm für Medizintechnik um. Rund 200 Millionen Euro investiert der Bund im Zeitraum 2016 bis 2020 in entsprechende Maßnahmen. Dazu erklärt der Abgeordnete Albani: „Es freut mich sehr, dass ich dieses wichtige Vorhaben bereits in meiner ersten Wahlperiode auf den Weg bringen konnte. Das gesetzte Ziel war und bleibt es, Innovationen schneller in die Patientenversorgung zu überführen.“ Mit der neuen Förderung wird auch die mittelständisch geprägten Branchen in diesem Bereich noch stärker bei der kostenintensiven Forschung- und Entwicklungsarbeit unterstützt.

 

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