06.03.2015

PRESSEMITTEILUNG | Bund stellt 5 Milliarden für Kommunen bereit

Stephan Albani fordert Geld für Oldenburg

 

Oldenburg/Berlin - „Es ist sehr erfreulich und ein gutes Signal, dass sich die Spitzen der CDU geführten Bundesregierung auf ein Milliardenpaket zur Entlastung und Unterstützung der Kommunen geeinigt haben“, erklärte Stephan Albani am Rande der Plenarsitzung in Berlin. „Mit den zusätzlichen 5 Milliarden Euro können nachhaltig Projekte in den Kommunen in Angriff genommen werden“, so der Abgeordnete weiter.

Für seinen Wahlkreis hat Stephan Albani bereits konkrete Maßnahmen im Auge: „Nach Rücksprache mit der Oldenburger CDU-Ratsfraktion, habe ich mich heute an den Bundesminister der Finanzen gewandt und ihn darum gebeten, bei den anstehenden Verhandlungen über den Nachtragshaushalt die Situation in Oldenburg zu berücksichtigen. Wir haben einen enormen Bedarf im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. Die Stadt Oldenburg stellt sich ihrer Aufgabe und nimmt bis Ende des Jahres ca. 800 weitere Flüchtlinge auf. Dazu kommen steigende Zahlen bei den Studenten. Dies ist zwar erfreulich für unsere Universität, belastet den Wohnungsmarkt aber zusätzlich. Auch der Umzug der 1. Panzerdivision von Hannover und Oldenburg wird ein mehr an Pendlerwohnungen notwendig machen“.

„Gleichzeitig fordern wir beim Bau neuer Wohnungen eine energetische Bauweise und bei Sanierungen eine klimaneutrale Umgestaltung. Dies stellt gerade Wohnungsbaugesellschaften wie unsere heimische GSG vor die Herausforderung, gemäß den Anforderungen zu bauen, bzw. zu sanieren, trotzdem die Mieten auf einem sozialverträglichen Niveau zu halten. Mit der beschlossenen Mietpreisbremse kann dies allein nicht erreicht werden“, stellt Stephan Albani fest.

„Daher setze ich mich dafür ein, dass die Stadt Oldenburg von den zusätzlichen Geldern profitieren muss“, so Albani abschließend.